c't 23/2016
S. 185
Spielekritik
Multiplayer-Taktik
Aufmacherbild
„Warhammer 40.000 – Eternal Crusade“ beeindruckt Freunde von Multiplayer-Spielsessions mit detailreichen Maps, gewaltiger Architektur und stimmungsvollen Wettereffekten.

Sturm auf die Kathedrale

Es ist das 40. Jahrtausend, ein despotischer Klerikerstaat hat die Menschheit unter seiner Herrschaft vereinigt. In den Tiefen des Alls treffen die fanatisierten menschlichen Kämpfer auf ebenso aggressive Gegner: Orks, Eldar und Jünger des Chaos, die einander in unheiligen Kriegen zerfleischen. Warhammer 40.000 – Eternal Crusade zeichnet ein konfliktreiches und blutiges Zukunftsbild. Das Spiel folgt dem in den letzten Jahren besonders beliebten Schema der Multiplayer-Online-Battle-Arena-Kämpfe (MOBA).

Mit Orks, Chaos-Marines, Eldar und Space-Marines treten die vier berühmtesten Fraktionen im Warhammer-40k-Universum des Tabletop-Herstellers Games Workshop gegeneinander an. Drei Spielvarianten werden geboten, von 5-Mann-Missionen gegen KI-Gegner über Scharmützel mit rund 30 Spielern bis zu großen Schlachten, an denen 60 Online-Krieger teilnehmen können. Dazu gibt es noch das Tutorial sowie einen Wettbewerbsmodus für Clans.

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Sturm auf die Kathedrale (5 Bilder)

Vier Fraktionen kämpfen um die Vorherrschaft: Chaos-Marines, Eldar, Space-Marines und Orks.