c't 25/2016
S. 122
Marktübersicht
Content-Management-Systeme
Aufmacherbild

Beachtliche Leistung

Acht beliebte Content-Management-Systeme im Vergleich

Ob Reise-Blog, Vereins-Website oder Online-Magazin mit mehreren Autoren: Für jeden Zweck gibt es das passende Content-Management-System. Die Auswahl ist aber nicht ganz einfach, schließlich hat jede Lösung ihre Vorzüge, aber eben auch ihre Eigenheiten.

Das Angebot an Content-Management-Systemen ist unüberschaubar: Nicht weniger als 1200 Projekte listet etwa das Vergleichsportal CMS Matrix auf. Zuerst sollte man die winzigen Speziallösungen aussortieren, deren Entwicklung irgendwann im Sande verlaufen ist – schon allein wegen möglicher Sicherheitslücken, um die sich niemand mehr kümmert. Für den Betrieb einer Website eignen sich CMSe besser, die von einem Entwicklerteam oder einer ganzen Community seit Jahren betreut werden und regelmäßig Updates erhalten. Selbst bei diesen ist die Auswahl immer noch groß und vielfältig.

Auch die teuren Enterprise-Systeme kommen für Privatnutzer, kleinere Firmen oder Sportvereine nicht in Frage: Sie bringen viele spezielle Funktionen mit, die nur Profis benötigen, etwa Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen. Zudem sind die komplexen Enterprise-CMSe sehr teuer – Anschaffung und Wartung verschlingen langfristig Lizenzgebühren. Doch es gibt für kleinere bis größere Websites zahlreiche gute Lösungen im Open-Source-Bereich, die nichts kosten und die dank einer engagierten Entwicklergemeinschaft beständig wachsen.

Kommentare lesen (8 Beiträge)