c't 26/2016
S. 181
Spielekritik
Action-Rollenspiel
Aufmacherbild
In den Massenschlachten pausiert der Spieler bei „Die Zwerge“ nach Belieben das Geschehen, um geeignete Spezialaktionen zu planen.

Stopp und Klopp

Ein neugieriger Jungheld, der drohende Weltuntergang sowie Fantasy-Finsterlinge en masse bilden die Stützpfeiler des Story-getriebenen Action-Rollenspiels Die Zwerge.

Tungdil heißt der junge Zwerg, der die Welt retten muss. Zusammen mit anfänglich zwei Mitstreitern reist er durchs Land, um gute Taten zu vollbringen. Nach einer unterhaltsamen Einführung stürzt sich der Spieler ins Abenteuer und besteht seine ersten Kämpfe, die deutlich anders ablaufen als in anderen Genre-Vertretern. Gegner sind zahlenmäßig stark überlegen, was schnell in unübersichtlichen Rangeleien mündet. Dabei kämpfen alle Helden automatisch; über den Sieg entscheidet vor allem der kluge manuelle Einsatz der Spezialfähigkeiten.

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