c't 26/2016
S. 88
Praxis
Notfall-Windows: Erste Schritte
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Unter dem Mikroskop

Tipps zum Umgang mit dem c’t-Notfall-Windows

Der größte Vorteil des Notfall-Windows ist, dass es nicht nur technisch auf Windows aufbaut, sondern sich auch so anfühlt – meistens jedenfalls. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitungen helfen bei jenen Handgriffen, die anders funktionieren als bei normalen Windows-Installationen.

Jeder Start des Notfall-Windows ist im Prinzip wie der erste Start nach einer Neuinstallation – manche Handgriffe können wir Ihnen nicht abnehmen: Eine WLAN-Verbindung müssen Sie selbst herstellen, mitunter fehlen einzelne Treiber oder Programme, Bitlocker-geschützte Laufwerke und VHD-Installationen müssen Sie von Hand einbinden und so weiter. Und welche Laufwerksbuchstaben haben eigentlich die gewohnten Laufwerke? Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitungen fassen die wesentlichen Handgriffe zusammen. Wir empfehlen, sie nach dem Bau des Notfall-Windows schon mal in Ruhe durchzuspielen, um einen ersten Eindruck zu bekommen – und damit Sie sich im Ernstfall nicht auch noch mit Eingewöhnungsschwierigkeiten herumschlagen müssen. Wenn Sie alle Anleitungen in diesem Artikel nachvollzogen haben, sind Sie zudem im Besitz eines Images, das Sie im Ernstfall nur zurückzuspielen brauchen.

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