c't 3/2016
S. 164
Praxis
Spiele entwickeln mit Unity
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Der letzte Schliff

Einsteiger-Kurs: Spiele-Entwicklung mit Unity 5, Teil 5

In dieser abschließenden Folge bekommt das fertige Lunar-Lander-Spiel den richtigen Sound und wird fit für Mobilgeräte und Virtual Reality.

Die ersten vier Folgen dieses Kurses aus den c’t-Ausgaben 22/15, 24/15, 26/15 und 1/16 haben gezeigt, wie Sie mit der kostenlos erhältlichen Entwickler-Plattform Unity ein komplettes Spiel entwickeln können. Dazu wählten wir ein Beispiel im Stil von „Lunar Lander“ und erklärten den grundsätzlichen Aufbau einer Spielszene in 2D und 3D inklusive Menüs und Skripten.

Zwar mag es authentisch sein, wenn die Sonde lautlos über die Mondoberfläche düst. Damit das Spiel einen aber so richtig packt, braucht es Geräusche und Hintergrundmusik. Weil Virtual Reality (VR) gerade in aller Munde ist, erklären wir kurz, wie Sie Ihr Spiel mit Unity relativ einfach für die VR-Welt übersetzen können. Und weil Unity neben Desktop-Systemen auch noch jede Menge andere Plattformen wie Smartphones, Tablets und Browser unterstützt, zeigen wir am Ende, wie Sie Ihr fertiges Spiel für diese Geräte exportieren können. Dazu erklären wir, wie Sie eine Touchscreen-Bedienung einrichten und verhindern, dass die Grafik des Spiels ruckelt. Das erweiterte Beispielprojekt sowie alle nötigen Tools finden Sie über den c’t-Link am Ende des Artikels.

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