c't 6/2016
S. 190
Spielekritik
Action-Rennspiel
Aufmacherbild

Vollgas und Feuer frei!

Wem die tägliche Fahrt zur Arbeitsstelle zu wenig Explosionen bietet, den macht das australische Studio Varkian Empire mit Obliteracers glücklich. Durch Schluchten, über Schiffe und durch Wolkenstädte geht die farbenfrohe Jagd, bis man den letzten Rivalen verloren hat.

Vier Rennvarianten stehen zur Auswahl, doch letztlich kommt es immer darauf an, länger zu überleben als alle anderen. Es gibt 14 Strecken. Sie sind groß – mit Ausnahme des Tankers – und abwechslungsreich. Brücken und Rampen laden zu Sprüngen oder Stürzen ein. Oft fährt man in Runde drei auf eine Mine, die man in Runde eins selbst gelegt hat.

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