c't 7/2016
S. 183
Spielekritik
Point-and-Click-Adventure
Aufmacherbild

Zeitsprung ins Fettnäpfchen

Mit Deponia Doomsday lädt Daedalic zum vierten Mal Adventure-Freunde auf den beliebten Müllplaneten ein, der Schauplatz der Deponia-Trilogie war. Das Abenteuer, um das es diesmal geht, entfaltet sich vor, während und möglicherweise anstelle der Handlung in den ursprünglichen Spielen.

Antiheld Rufus stolpert noch vor Beginn der Geschehnisse des ersten „Deponia“ in eine alternative Zeitlinie hinein. Der exzentrische Forscher McChronicle macht Rufus’ Reisepläne zunichte, als er seine Zeitmaschine in einer Gläsersammlung parkt – die wiederum gehört ausgerechnet Toni, der kettenrauchenden Noch-Freundin des selbstverliebten Protagonisten. Um die explosive Toni zu besänftigen, muss Rufus viele Zeitreisen, Gefallen und Rätsel bewältigen. Dabei trifft er auf alte Bekannte wie Goal, Cletus und Argus – erneut ist er gezwungen, zum Helden wider Willen zu werden.

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