c't 8/2016
S. 176
Spielekritik
Action-Adventure
Aufmacherbild

Ordner des Chaos

Am verkaufsstärksten Tag des Jahres, dem „Schwarzen Freitag“, bricht in New York eine unheilbare Seuche aus. Die Behörden riegeln die Stadt ab und überlassen die Bewohner sich selbst. In Tom Clancy’s The Division werden Schläfer-Agenten einer hoch geheimen Spezialorganisation zur letzten Hoffnung der Metropole.

Den Spieleraugen bietet das reichlich verschrammte New York ein wahres Fest. Die große, detailfreudig dargestellte Stadt gereicht mit dynamischem Wetter und lebendig wirkenden Lichteffekten jedem Monitor zur Ehre. Der Held steht mit seiner Organisation in Funkkontakt; frei läuft er durch die vor Verbrechern wimmelnde offene Spielwelt, die laufend Straßenkämpfe und Nebenmissionen bietet. Dabei sieht man ihn aus der Verfolgerperspektive. Im Kampf ist Schutz wichtiger als Feuerkraft, und das automatische Deckungssystem leistet gute Arbeit.

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