c't 9/2016
S. 144
Test
Serverprozessoren
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Ordentlicher Nachschlag

Intels vierte Xeon-E5-Generation Broadwell-EP

Rechtzeitig noch im ersten Quartal – also am 31.März – brachte Intel die neuen Xeons mit Codenamen Broadwell-EP heraus. Dass die Prozessoren bei auf 14 nm verkleinerten Strukturen ein paar mehr Kerne bieten würden, war ja klar, aber die Neuen bieten durchaus auch zahlreiche interne Verbesserungen.

Von Intel bekamen wir ein hübsches Aufrüstset für unser Haswell-EP-System: zwei Xeon E5-2699v4, einen USB-Stick mit dem neuen BIOS für das ST2600WTT-Board, acht Hynix-32GB-DIMMs mit DDR4-2400 und netterweise sogar etwas Wärmeleitpaste. Das neue BIOS bringt nicht nur den neuen Broadwell-EP auf Trab, sondern beschleunigt auch den alten Haswell ein wenig, ebenso die neue Linpack-Version. Unter Red Hat Enterprise Linux 7.2 war er so um über 10 Prozent schneller. Aber der Broadwell legte dann noch einmal fast 30 Prozent drauf.

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