c't 1/2017
S. 58
Vorsicht, Kunde
Online-Buchungen
Aufmacherbild
Bild: Peter Stemmler

Am Boden zerstört

Ominöse Fehlbuchung im Online-Portal von Air Berlin

Turbulenzen beim Flugbetrieb in Berlin sind ja nichts Neues. Inzwischen geht es sogar schon beim Ticketverkauf von Air Berlin drunter und drüber. Und nach Pannen hilft auch viel Geduld nicht weiter, wie ein Leser erfahren musste.

Die kalten Weihnachtstage wollte c’t-Leser Christian G. lieber im Süden Floridas verbringen. Der Berliner bevorzugt seit Längerem die in seiner Heimatstadt ansässige Fluggesellschaft Air Berlin. Dabei zählt für ihn vor allem, dass die Airline Direktflüge von der Bundeshauptstadt auf Fernstrecken anbietet.

Um auf seinen Reisen mit der Airline ein paar Vergünstigungen zu genießen, erwarb G. am 2. September über die Webseite von Air Berlin für immerhin 120 Euro Jahresgebühr eine „Topbonus Service Card“. Unter anderem erhält man damit mehr Freigepäck und einen Rabatt, wenn man schon bei der Buchung des Fluges bestimmte Plätze reservieren will, statt sich auf die eher zufällige Zuteilung beim Check-in zu verlassen.

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