c't 10/2017
S. 118
Kaufberatung
Video-Nachbearbeitung
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Schnit(t)zelwerk

Werkzeuge für die schnelle Video-Bearbeitung

Ohne Schnitt kein Film: So lautet die Formel für ein sehenswertes Video. Doch es ist gar nicht so einfach, das zu den eigenen Ansprüchen passende Werkzeug zu finden – von kostenfrei und spielerisch kinderleicht bis zu professionell, aber aufwendig.

Mit verunglückten, ungeschnittenen Videos zu nerven geht gar nicht: Längst klappt die Bearbeitung eigener Aufnahmen ohne technisches und gestalterisches Vorwissen. Selbst YouTube packt in sein online verfügbares Creator Studio einen Video-Editor, damit man seine Clips direkt aus der Kamera hochladen, auf YouTube schneiden und dann veröffentlichen kann. Alternativ zu solchen Schnittwerkzeugen im Browser gibt es manche Freeware- und zahllose kommerzielle Video-Editoren.

Oft spannender als die Standard-Schnittprogramme sind automatisch arbeitende Lösungen, die in Windeseile einen fertigen Film nach Art eines Musikvideos fabrizieren. Wem das zu unpräzise ist, für den ist vielleicht der vollwertige Editor die bessere Wahl. Je nach Aufgabe gibt es also viele Möglichkeiten – aber was ist das Beste? Welches Programm, welches Bildformat, welche Auflösung?

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CyberLink stellt bei seinem PowerDirector ausgefeilte Schnittfunktionen zur Verfügung, inklusive der Option, 360-Grad-Videos schneiden zu können. Dennoch ist das Programm vergleichsweise leicht bedienbar.