c't 10/2017
S. 34
News
Windows 10 Creators Update

Zwanglos

Erfahrungen mit dem Creators Update für Windows 10

Das nächste Windows 10 ist da. Bei der Installation von Version 1703 gibts weniger Zwang und etwas mehr Transparenz.

Kommt Version 1703 via Windows Update auf den PC, respektiert Microsoft die Datenschutzeinstellungen des Anwenders.

Pünktlich zum April-Patchday ging es los mit dem „Creators Update“ für Windows 10, nachdem Microsoft die auch „Version 1703“ genannte Ausgabe auf anderen Vertriebswegen (MSDN, TechNet, Upgrade-Assistent, Media Creation Tool) sechs Tage zuvor freigegeben hatte.

Anders als bei früheren Versions-Upgrades erfolgt die Installation des Upgrade-Pakets diesmal nicht ungefragt. In unseren Tests luden PCs mit Windows 10 in Version 1607 zunächst das reguläre kumulative Patchday-Update KB4015217 herunter, das die Versionsnummer von Windows 10 auf 14393.1066 hebt. Nach einem Neustart lädt Windows Update dann KB4013214, das das Creators Update anbietet und vor dem Download des rund drei Gigabyte großen Pakets den Anwender bittet, die Datenschutzeinstellungen zu prüfen. Die vorgeschlagenen Einstellungen orientieren sich dabei an den zuvor gesetzten. Der Schalter für die „Individuelle Benutzererfahrung mit Diagnosedaten“ ist serienmäßig offenbar stets aktiviert – im vorherigen „Anniversary Update“ gab es dafür noch keinen.

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