c't 11/2017
S. 177
Spielekritik
Multiplayer-VR-Rollenspiel
Aufmacherbild
In hitzigen Diskussionen müssen die Dörfler bei „Werewolves Within“ herausfinden, wer unter ihnen zu spontanem Fellwachstum neigt.

Hier Wolf, wer da?

Die Bürger des kleinen Bergdorfs Galgenstein leben in Furcht: Werwölfe hausen unerkannt unter ihnen! In kleiner Runde versuchen Bauern, Fährtensucher und Astrologen, die verborgenen Teilzeitraubtiere zu entlarven. Diese jedoch säen gezielt Misstrauen und falsche Verdächtigungen, um von sich abzulenken. Denn bei der Abstimmung, wer schließlich zum Tode verurteilt wird, zählt jede Stimme.

Werewolves Within ist die VR-Adaption des Partyspiels „Die Werwölfe von Düsterwald“. Fünf bis acht Spieler können plattformübergreifend anklagen und verteidigen. Oculus Rift, HTC Vive und PlayStation VR werden unterstützt. Das Spiel bleibt nah am Vorbild: Das VR-Headset katapultiert den Spieler in die Haut einer der acht Figuren, die versammelt beieinander sitzen.

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Mit jeder Spielrunde wechselt der Hintergrund. Den Schauplatz der Beratungen bildet mal ein Lager des fahrenden Volks, mal der Dorfplatz und mal ein Schloss.