c't 11/2017
S. 166
Know-how
Metadaten im Web
Aufmacherbild
Bild: Jörg Niehage

SEO statt Voodoo

Website-Optimierung mit Metadaten

In der Google-Suche mit Rich Snippets erscheinen, in Facebook, Twitter und Windows besser aussehen: Metadaten in Webseiten können viel – wenn man sich erst einmal durch den Dschungel von Formaten gekämpft hat.

Metadaten sind keine akademischen Fingerübungen, sondern praxisrelevant für die Darstellung der Seite in Suchmaschinen, im Browser und in vielen weiteren Anwendungsbereichen. Die vorteilhafte Darstellung in Googles Rich Snippets oder den neuen Rich Cards lässt die Zugriffe auf die Seiten in die Höhe schnellen – doch es gibt noch viel mehr, das man mit Metadaten beeinflusst.

Setzt man sich erst einmal näher mit dem Thema auseinander, kann es ganz schön verwirrend werden. Metainformationen auf Webseiten lassen sich mit einer Vielzahl von Techniken formulieren. Manche von ihnen ergänzen sich, andere konkurrieren miteinander: Schema.org, Open Graph, RDFa, JSON-LD, Microdata, Microformats … Ohne Orientierung in diesem Dschungel betreibt man kein SEO, sondern Voodoo.

Kommentieren