c't 13/2017
S. 64
Kurztest
Mac-App-Store

Miet-App-Store

Als eine Art Netflix für Mac-Programme tritt Setapp an: Statt sie zu kaufen, soll man alle im Abonnement enthaltenen macOS-Apps beliebig installieren und nutzen dürfen.

Aufmacherbild

Gegen eine Abogebühr von 10 US-Dollar pro Monat (inklusive Mehrwertsteuer knapp 12 Euro) bekommen Nutzer von Setapp Zugang zu vielen unterschiedlichen Mac-Programmen. So soll man Geld sparen und gleichzeitig vor schlechten Apps und irreführenden Kopien gefeit sein. Derzeit führt Setapp rund 70 Programme – darunter Produktivitäts-Tools, Dienstprogramme, Video-, Grafik- und Design-Apps, Finanz-Software und Entwickler-Tools. Das Angebot soll weiter ausgebaut werden. Die Entwickler planen, rund 300 Mac-Programme anzubieten, ohne dass sich die Gebühr erhöht. Spiele wird man auch in Zukunft nicht im Angebot finden.

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