c't 16/2017
S. 40
Test
iMacs
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Bleibt alles anders

Apple iMac 21,5" und 27" mit Core i-7000

Den 2017er-Varianten der iMacs spendierte Apple nicht nur Intels aktuelle Prozessorgeneration Kaby Lake, sondern auch Thunderbolt 3. Bemerkbar macht sich jedoch vor allem die höhere 3D-Leistung.

Designexperimente hat Apple bei seinen All-in-One-PCs nicht gewagt – die Anfang Juni auf der Entwicklerkonferenz WWDC vorgestellten iMacs stecken im bekannten Aluminium-Gehäuse. Bei den Schnittstellen sowie der Hardware unter der Haube gibt es hingegen einige Neuerungen, die zum Teil überfällig waren: An die beiden Typ-C-Buchsen lassen sich dank Thunderbolt 3 DisplayPort-Monitore sowie schnelle Peripheriegeräte über USB 3.1 Gen 2 oder Thunderbolt 3 anschließen. In allen iMacs arbeiten nun Core-i-7000-Prozessoren, die 21,5-Zöller überspringen somit eine Chipgeneration.

Zur Wahl stehen drei 21,5- und drei 27-Zöller. Für den Test haben wir davon jeweils die preisgünstigste Konfiguration für 1300 beziehungsweise 2100 Euro geordert.

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Mit 2 x Thunderbolt 3 können die iMacs einen 5K- oder zwei 4K-Monitore zusätzlich zum integrierten Display ansteuern.