c't 17/2017
S. 170
Know-how
Microsoft Cognitive Services
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Bild: Jörg Niehage

Intelligenz als Dienst

Microsofts Cognitive Services für Webprojekte einsetzen

Alle reden von künstlicher Intelligenz und Maschinenlernen, doch die Einstiegshürden sind hoch – wenn man alles selbst machen will. Viel einfacher geht es mit Fertiglösungen wie den Cognitive Services, die Bestandteil von Microsoft Azure sind.

Deep Learning und KI sind mehr als ein Hype. Allerdings stehen auch gestandene Programmierer bei diesem völlig neue Paradigma der Software-Entwicklung vor nie da gewesenen Herausforderungen – nicht nur wegen der erforderlichen Hardware-Ressourcen. Für künstliche Intelligenz braucht es eine Menge natürliche: Bevor ein Mensch eine Maschine in die Lage versetzen kann, etwas Sinnvolles zu lernen, muss er selbst erst einmal ganz schön büffeln.

Als einfachere Annäherung an KI (auch AI für Englisch: Artificial Intelligence) empfiehlt sich daher die Nutzung von Diensten, wie sie die Cloud-Giganten Google, Amazon, IBM, Facebook und Microsoft sowie zahlreiche kleinere Spezialisten anbieten. Microsoft ist auf diesem Gebiet schon lange aktiv und bietet im Rahmen seiner Azure-Plattform diverse Maschinenintelligenzen an.

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Angehende Azure-Entwickler dürfen einen Monat lang kostenlos aus dem Vollen schöpfen.