c't 18/2017
S. 90
Praxis
Smart-Home-Plattform ioBroker
Aufmacherbild

Gut zusammengepuzzelt

Erste Schritte mit der Smart-Home-Steuersoftware ioBroker

Smarte Heimelektronik wird mittlerweile massenhaft angeboten. Doch oft arbeiten die Komponenten aneinander vorbei. Erst mit einer guten Steuersoftware bekommt man alle Systeme unter einen Hut. Wir zeigen, wie einfach es mit ioBroker klappt.

Viele Anwender fangen beim Thema Smart Home erst einmal klein an – beispielsweise mit einer smarten Lampe, einer einfachen Heizungssteuerung oder elektrischen Rollläden. Haben sie sich einmal an den Komfort gewöhnt, den die elektronische Steuerung bringt, folgen dann oft weiterführende Ideen: Könnten sich die Rollläden nicht nach dem Sonnenstand und der Außentemperatur richten oder bei Anwesenheit automatisch öffnen und schließen? Letzteres am Abend sogar in Kombination mit einer Lichtszene, die für eine gemütliche Fernsehstimmung sorgt?

Nun kann man ständig mit mehreren Fernbedienungen und Apps herumhantieren, um ans gewünschte Ziel zu gelangen. Cleverer ist aber eine Lösung, die Smart-Home-Komponenten verschiedener Hersteller unter einen Hut bringt und die eine übergreifende manuelle wie automatisierte Steuerung erlaubt. Tatsächlich gibt es dafür mittlerweile eine ganze Reihe brauchbarer Smart-Home-Steuerprogramme, sowohl in kommerzieller Ausprägung als auch als Open-Source-Projekte.

Kommentieren