c't 19/2017
S. 185
Spielekritik
Action-Adventure
Aufmacherbild
Die gequälte Kriegerin Senua geht für ihren Geliebten in Hellbalde buchstäblich durch die Hölle.

Wahnsinn mit Methode

Die Titelheldin des Action-Adventures Hellblade: Senua’s Sacrifice ist nicht bei Sinnen: Geplagt von inneren Stimmen und der Sehnsucht nach ihrem toten Liebhaber reist sie durch die nordische Unterwelt und bekämpft die Dämonen ihres eigenen zerrütteten Gemüts.

Auf ihrer Reise stößt Senua auf riesige verschlossene Tore. Um sie zu öffnen, kämpft sie mit Schwert und Axt gegen übermächtige Gegner. Wie in der „Dark Souls“-Serie muss Senua deren Angriffen geschickt ausweichen, Hiebe blocken und im richtigen Moment schnell oder hart zuschlagen. Die Kämpfe gehorchen einem guten Rhythmus und die Gegner verhalten sich immer wieder überraschend, sodass man wachsam bleiben muss.

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