c't 2/2017
S. 122
Praxis
Alexa im Smart Home
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Alexa zieht ein

Erfahrungen mit Amazons Sprachassistentin im Smart Home

Spracheingaben sehen manche als optimale Lösung, wenn es um die Bedienung smarter Geräte geht. Der Autor sammelte mit Amazons vernetztem Lautsprecher mit integrierter Assistentin in seinem smarten Heim eigene Erfahrungen.

Wer die Berichte über meine Smart-Home-Erfahrungen in [1] und [2] verfolgt hat, der weiß, dass ich gerne die neuesten Spielereien ausprobiere. Daher standen Amazons vernetzte Lautsprecher Echo und Dot mit integrierter Sprachassistentin „Alexa“ schon lange auf meiner Wunschliste. Als die Geräte nach dem Deutschlandstart dann nur in homöopathischen Dosen ausgeliefert wurden, bestellte ich kurzerhand über eBay einen Dot aus Großbritannien.

Beim ersten Testlauf fiel positiv auf, dass sich meine Philips-Hue-Leuchten im Wohnzimmer problemlos auf Zuruf ein- und ausschalten sowie dimmen ließen. Während man für andere Smart-Home-Geräte über die Alexa-App separate „(Custom) Skills“ – praktisch angepasste Befehlssätze – nachinstallieren muss, steckt diese Unterstützung im Rückenmark von Alexa.

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