c't 20/2017
S. 51
Kurztest
X399-Mainboard

Ripper-Board

Das Asus Prime X399-A ist das derzeit billigste Mainboard für den AMD-Prozessor Ryzen Threadripper mit 8, 12 oder 16 Kernen.

Aufmacherbild

Kurz vor Redaktionsschluss dieser c’t-Ausgabe schaffte es auch das 320 Euro teure Asus Prime X399-A ins Labor – zu spät für den Testbericht von vier anderen Ryzen-Threadripper-Mainboards, den Sie ab Seite 90 lesen. Wir haben das Prime X399-A mit denselben Komponenten kurz getestet, also mit Ryzen Threadripper 1950X, 4 × 8 GByte DDR4-2666, GeForce GTX 1050, SATA-SSD und USB-Eingabegeräten am Netzteil Corsair HX750. Bei der Performance gab es keine Abweichungen zu den anderen Boards mit der Fassung TR4. Genau wie beim teuren Asus ROG Zenith Extreme liefert aber der USB-3.1-Chip Asmedia ASM3142 niedrigere Transferraten als erwartet, nämlich maximal 810 MByte/s. Der integrierte USB-3.1-Gen-2-Controller im AMD X399 hingegen schafft knapp über 1 GByte/s. Das Prime X399-A kommt im Leerlauf mit relativ sparsamen 66 Watt aus. Unter CPU-Volllast liegt es im Mittelfeld: 268 Watt.

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