c't 21/2017
S. 104
Test
Smartphone-Hüllen
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Dichtung und Wahrheit

Acht robuste Hüllen für iPhone und Samsung Galaxy

Gutes Smartphone ist teuer. Schon ein simpler Regenschauer kann einen ärgerlichen finanziellen Verlust bedeuten. Schützen Hüllen vor dem nassen Tod? Und vielleicht auch vor Stürzen?

Aus Schaden wird man klug und kauft künftig nur noch stabile und wasserdichte Robust-Smartphones. Nachdem sich alle vom Lachanfall erholt haben, ahnt man schon: Auch das nächste Smartphone wird wieder so schmal wie ein Käsemesser sein, mit Oberflächen glatt wie Kinderrutschen und ein Sturz sein Ende. Man fragt sich, wieso Smartphones hochkomplexe Aufgaben zwar immer schneller und besser erledigen, sie sich aber weiterhin bei den Basisanforderungen für die physische Alltagstauglichkeit so schwertun. Hilft nix, da muss man als Käufer nachbessern – mit einer Schutzhülle.

Die meisten Schäden an Smartphones entstehen durch ungewollte Einflussnahme der Schwerkraft, also Stürze. In Zahlen: „83,1 Prozent der Reparaturaufträge von Smartphones betreffen das Display beziehungsweise das Gehäuse“, sagt Marco Brandt, Geschäftsführer des Handy-Reparatur-Anbieters Clickrepair.

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Die Servietten färben sich schon bei geringem Wasserkontakt dunkel.