c't 23/2017
S. 60
Kurztest
Porträtretusche

Facelifting

PortraitPro 17 macht Porträtbearbeitung zum Kinderspiel. Aufgrund der Gesichtserkennung reichen dafür ein paar Züge an Schiebereglern.

Aufmacherbild

Nach dem Öffnen einer Datei markiert PortraitPro zunächst die Gesichtszüge und fragt ab, ob es sich um eine Frau, einen Mann oder ein Kind handelt. Die Studio-Version öffnet Raw-Fotos und TIFF-Dateien in 16 Bit Farbtiefe pro Kanal; die Standard-Version kann nur mit JPEG, PNG und 8-Bit-TIFF umgehen. Augen, Nase, Mundpartie und Umriss des Gesichts markiert das Programm zuverlässig. Die automatisch gesetzten Ankerpunkte lassen sich verschieben.

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