c't 24/2017
S. 148
Praxis
c't-WIMage
Aufmacherbild

Prüfen ohne Test-PC

Sicherstellen, dass mit c’t-WIMage erstellte Abbilder wirklich wiederherstellbar sind

Mit c’t-WIMage erstellen Sie Abbilder Ihrer Windows-Partition, die sich auf nahezu beliebiger Hardware wiederherstellen lassen. Doch wie prüft man nach dem Sichern, dass das Backup auch wirklich geklappt hat, wenn für eine probeweise Wiederherstellung kein Test-PC und keine freie Partition zur Verfügung stehen? Mit unserem Skript c’t-Win2VHD.

Zugegeben: Es schreibt sich ganz leicht, dass ein als Sicherungskopie erzeugtes Abbild der Windows-Installation erst dann als zuverlässig gelten darf, nachdem überprüft wurde, ob es sich wirklich wiederherstellen lässt. Doch in der Praxis bedeutet das, dass das erst dann wirklich sichergestellt ist, wenn man es probehalber mal erfolgreich durchgespielt hat – und um dabei die bestehende Installation nicht zu gefährden, braucht man einen Test-PC oder zumindest eine freie Partition, und sowas hat nun mal nicht jeder. Sofern Sie die Abbilder Ihrer Rechner mit unserem in [1] vorgestellten Skript c’t-WIMage erzeugen, geht das allerdings auch ohne solche Zutaten. Dank eines weiteren Skripts reicht es aus, wenn irgendwo auf einem beliebigen PCs auf einer der eingebauten SSDs oder Festplatten ausreichend Platz ist, wobei es egal ist, was sonst noch auf der Partition liegt. Und nach dem Test lassen sich alle Spuren davon ruckzuck rückstandslos entsorgen.

Zum Kasten: c’t-WIMage

Falls Sie c’t-WIMage noch nicht kennen, finden Sie im Kasten eine kurze Einführung. Doch Obacht: Bitte lesen Sie vor dem Einsatz des Skripte unbedingt Anleitung und FAQ, zu finden über die neue Projektseite ct.de/wimage.

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