c't 26/2017
S. 124
Praxis
Browser: Erweiterungen programmieren
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Beiwerk im Eigenbau

Erweiterungen für (fast) alle gängigen Browser bauen

Die Erweiterungsschnittstellen gängiger Browser ähneln sie sich so sehr, dass derselbe Code in Chrome, Firefox, Edge, Opera und Vivaldi funktioniert. So lassen sich unterschiedliche Browser schnell mit derselben Erweiterung ausstatten. Wir zeigen am Beispiel eines Übersetzers auf der Grundlage des Dienstes DeepL, wie das geht.

Firefox unterstützt ab Version 57 nur noch Erweiterungen gemäß dem „WebExtensions API“: praktisch die gleiche Schnittstelle wie bei Chrome, Edge, Opera und Vivaldi. Nur Safari macht bei Add-ons sein eigenes Ding, weshalb man Erweiterungen für diesen Browser aufwendig portieren muss.

Als Beispiel dient ein Übersetzungswerkzeug, das auf einer Webseite markierten Text an den Dienst DeepL sendet, einen relativ neuen und viel beachteten Übersetzungsdienst.

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Der Chrome Web Store bietet viele Möglichkeiten beim Einstellen einer Erweiterung.