c't 3/2017
S. 148
Praxis
Videoschnitt mit Lightworks Free
Aufmacherbild
Bild: Rudolf A. Blaha

Erste Schnitte

Einstieg in das professionelle Videoschnittprogramm Lightworks Free

Mit Lightworks werden diverse preisgekrönte Hollywood-Blockbuster geschnitten – das Programm genügt also höchsten Ansprüchen. Mit der Free Edition der Software können auch Sie Clips für YouTube und Vimeo bearbeiten – zum Nulltarif. Wir zeigen, wie Sie Lightworks Free für eigene Projekte nutzen.

Kann man zum kostenlosen Einstieg in den Videoschnitt tatsächlich auf Profi-Software setzen? Klar, denn das Videoschnittprogramm mit dem roten Hai im Logo läuft stabil und ist für alle wichtigen Plattformen verfügbar (Windows, macOS, Linux). Es gibt zwar auch Open-Source-Lösungen wie OpenShot oder Blender, doch OpenShot ist insbesondere unter Windows noch wackelig und das vorrangig für 3D-Animation gedachte Blender vergleichsweise kompliziert.

Zugegeben hat Lightworks Free ein paar Einschränkungen, so kann es nur zu YouTube (720p) und Vimeo (1080p) exportieren, doch es bietet alle wichtigen Videoschnittfunktionen. Vor der Nutzung des Programms steht eine Registrierung auf der Herstellerseite; die Free-Lizenz muss alle sieben Tage reaktiviert werden.

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