c't 3/2017
S. 78
Test
Billig-SSDs
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Billiger geht nicht

SATA-SSDs für möglichst wenig Geld

Samsung, SanDisk und Konsorten bauen schnelle, aber auch teure SSDs. Aber was ist mit Goodram, Drevo oder KingDian? Ob sich der Kauf solcher SSDs lohnt, zeigt dieser Test.

SSDs werden immer billiger, und irgendwann werden sie so billig sein, dass sich der Kauf einer Festplatte kaum noch lohnt. In den letzten Wochen aber sind die Preise für schnelle Flash-Laufwerke gerade einmal wieder gestiegen. Wer jetzt einen möglichst günstigen PC zusammenstellen möchte, landet bei der Recherche auch bei Angeboten eher unbekannter Hersteller.

Wir haben fünf dieser Billig-SSDs getestet: Drevo X1 SSD, Goodram CX200, KingDian S280, Silicon Power Slim S60 sowie Teamgroup L7 Evo; alle haben eine Kapazität von 240 GByte. Weiterhin hatten wir die Intenso SSD SATA III High eingekauft, doch die entpuppte sich als Komplettversager: Beide Prüflinge hatten beim Test mit H2benchw Schreib- oder Lesefehler. Wir haben sie beim Händler reklamiert, bis zum Redaktionsschluss traf jedoch kein Ersatz ein.

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