c't 3/2017
S. 45
Kurztest
Dokumenten-Scanner

Etwas mobil

Der kompakte Dokumenten-Scanner Avision AD215 mit Ausklappeinzug scannt per WLAN auch direkt aufs Smartphone.

Aufmacherbild

Zusammengeklappt sieht der AD215 wie ein mobiler Scanner aus, doch wiegt er 1,4 Kilo und braucht ein externes Netzteil. Ausgestattet ist er wie ein großes Büromodell: Mit zwei Scanzeilen digitalisiert das Avision-Gerät beide Vorlagenseiten in einem Rutsch. Ein Ultraschallsensor gibt Alarm, wenn zwei oder mehr Blätter gleichzeitig eingezogen werden.

In den automatischen Vorlageneinzug (ADF) des AD215 passen 20 Blatt – stationäre Scanner nehmen 50 Blatt und mehr auf, Mobilgeräte bestenfalls 10 Blatt. Das Avision-Modell kommt auch mit sehr dünnen und dicken Vorlagen zurecht. Im Test neigte es allerdings bei dünnem Papier zum Schrägeinzug. Sehr dicke oder kleine Vorlagen wie Ausweise und Kreditkarten bis 1,25 Millimeter Stärke nimmt der AD215 einzeln von vorn entgegen und gibt sie nach dem Scannen auch wieder nach vorn aus.

Kommentieren