c't 1/2018
S. 82
Praxis
Was wirklich schützt: Zugriffsschutz
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Was welche Authentifizierungs-Methoden bringen

Passwörter sind nervig, aber unerlässlich und müssen dazu noch möglichst sicher sein. Techniken wie Fingerabdruckleser, PIN-Entsperrung und Zwei-Faktor-Authentifizierung helfen sowohl dabei, Geräte und Accounts an den entscheidenden Stellen noch sicherer zu machen, als auch den Alltagskomfort zu verbessern.

Zwei-Faktor-Authentifizierung

Als Zwei-Faktor-Authentifizierung (kurz auch „2FA“) bezeichnet man Login-Methoden, die zwei separate Identitätsnachweise erfordern. Meist wird dabei nach der Eingabe eines statischen Kennwortes die Eingabe eines weiteren, einmal und nur für kurze Zeit gültigen Passcodes aus Zahlen und/oder Buchstaben verlangt. Der wird dem Anwender zum Beispiel durch den Dienstbetreiber auf einem separaten Übertragungsweg oder Gerät mitgeteilt oder sogar lokal beim Anwender erzeugt.

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