c't 4/2018
S. 64
Test
4K-Projektoren fürs Heimkino
Aufmacherbild

An die Wand geworfen

4K-Projektoren fürs Heimkino im Test

4K-Beamer gibt es bereits ab 1500 Euro. Die meisten erzeugen die hohe Auflösung aber mit Tricks wie Pixel Shift. Sieht man den Unterschied zu echtem 4K? Was sollte man beim Projektorkauf beachten?

Moderne Beamer projizieren ultrahohe Auflösung mit 3840 × 2160 Bildpunkten, also viermal so viele Bildpunkte wie Full-HD-Beamer. Allerdings nutzen nur wenige 4K-Projektoren tatsächlich 8 Millionen physische Pixel. Stattdessen setzen sie Pixel-Shift-Techniken ein, um durch Verschieben und mehrfaches Blinken mehr Bildpunkte auf die Leinwand zu zaubern, als ihr Projektionspanel besitzt.

Einige Geräte haben LCD-Technik, andere DLP-Technik eingebaut. Man findet in ihnen herkömmliche Quecksilber-Hochdrucklampen und manchmal auch moderne LED-Lampen oder gar Laserlicht. Bei der Auswahl eines passenden Beamers gibt es also einiges zu beachten. An fünf 4K-Projektoren fürs Heimkino haben wir die Vor- und Nachteile der verschiedenen Techniken untersucht. Im Test waren Acers V7850, von BenQ der W1700 und X12000, Epsons EH-TW7300 und Sonys VPL-VW260ES.

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