c't 7/2018
S. 110
Test
NAS: x86-Netzwerkspeicher
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Container-Spielplätze

x86-Netzwerkspeicher mit Docker-Option

Docker ist als „Server-Lego“ zu Recht beliebt: Man kann neue Dienste mit wenig Aufwand ressourcensparsam erproben und bei Gefallen einfach laufen lassen. Wir haben uns fünf NAS-Modelle mit Docker-Option genauer angesehen.

Netzwerkspeicher oder NAS (Network Attached Storage) sind seit Langem als gemeinsames Datenlager für Arbeitsgruppen, Wohngemeinschaften oder Familien gebräuchlich. Über die Zeit haben sie immer mehr Funktionen dazugelernt: Privatleute finden etwa Medienserver nützlich, die Filme aus der gemeinschaftlichen Sammlung ausliefern, während Firmen eher Pakete für CRM (Customer Relationship Management) oder ERP (Enterprise Resource Planning) schätzen.

Der Knackpunkt bei allen nachinstallierbaren Erweiterungen: Man ist auf das Repository (Software-Lager) des NAS-Herstellers angewiesen, nicht nur als Quelle, sondern auch für die fortlaufende Pflege. Bei den großen Anbietern ist auch die Auswahl groß, aber man findet immer wieder Pakete, die einmal erstellt, aber dann nicht mehr aufgefrischt wurden.

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