c't 13/2018
S. 176
Know-how
Flachbildschirme

Grundlagen Flachbildschirme

Pixel, Hertz und schöne Farben

Aktuelle Flachbildschirme liefern ein scharfes, flimmerfreies Bild und benötigen weniger elektrische Energie als ihre Vorgänger aus dem Röhrenzeitalter. Das Panel ist zwar der Star der Show, doch hinter den Kulissen erledigen andere einen Großteil der Arbeit.

Der Weg von der Signalquelle zum fertigen Bild führt bei modernen Geräten über die digitalen Eingänge DVI (Digital Video Interface), HDMI (High Definition Multimedia Interface) oder DisplayPort (DP). Für letzteren nutzen neuere Monitore auch die USB-C-Buchse, die parallel zum Bildsignal USB-Daten und Strom transportiert. Das analoge Video Graphics Array (VGA) ist inzwischen so gut wie ausgestorben; man findet es nur noch an (meist günstigen) Büromonitoren.

Die Display-Elektronik hinter den Signaleingängen enthält den Backlight-Controller, der die Helligkeit regelt, und den Scaler-Chip. Beide sitzen in der Regel auf derselben Platine wie die Anschlüsse und sind oft im selben Chip-Package untergebracht. Zusätzlich trägt das Board ICs für USB-Ports, Webcams und ähnliches.

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