c't 22/2018
S. 124
Hintergrund
Amazon Alexa
Aufmacherbild
Bild: Rudolf A. Blaha

Mädchenjahre einer Assistentin

Amazons Alexa entwickelt sich langsam weiter

Künftig soll Amazons Sprachassistentin mehr Persönlichkeit haben, Zusammenhänge und Fehler selbstständig erkennen und sogar die Wünsche des Users erahnen.

Seit dem Start kommuniziert Amazons Sprachassistentin Alexa mit dem Nutzer auf mehreren Ebenen: Auf einer sachlichen, bei der es vor allem darauf ankommt, dass sie auf Fragen korrekte Antworten gibt beziehungsweise gewünschte Aktionen zügig ausführt, und auf einer eher zwischenmenschlichen. In letzterem Fall geht es um die persönliche Ansprache des Nutzers, worauf wir in c’t 03/2018 ausführlich eingegangen sind [1].

Rohit Prasad, seines Zeichens Chefwissenschaftler hinter Alexas künstlicher Intelligenz, erläuterte im Rahmen eines von Amazon veranstalteten Workshops, wie sich die Sprachassistentin auf beiden Gebieten in den kommenden Wochen und Monaten weiterentwickeln soll.

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