c't 24/2018
S. 184
Buchkritik
Parallelverarbeitung

Thread-Rennsport für Codeklopfer

Nebenläufige Prozesse zu dirigieren ist eine Paradedisziplin neuerer C++-Compiler. „Concurrency“ heißt das Stichwort – und Rainer Grimm zeigt Entwicklern systemübergreifend mit einer Fülle von Beispielen, wie man Parallelverarbeitung in Programmen einsetzt.

Die Sprache C++ hat ihren Charakter über die Jahre stark verändert. Die Versionen seit 11 bringen Futures, Coroutinen, Transaktionen und andere mächtige Werkzeuge mit, um Nebenläufigkeit zu gestalten. Die Erweiterung der Standard Template Library (STL) um parallele Algorithmen ist nur ein Zeichen für diese neue Stärke der alten Sprache: das Einbetten gleichzeitig ablaufender Routinen und Prozesse in Programmprojekte.

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