c't 26/2018
S. 58
Test
Tiptoi mit Aufnahmefunktion
Aufmacherbild

Achtung, Aufnahme!

Noch mehr Spielspaß mit dem Tiptoi

Der Tiptoi-Stift von Ravensburger liest anhand von eingescannten Codes aus Büchern vor und organisiert als Spielleiter den Ablauf von Brettspielen. In der dritten Generation des knubbeligen Audiostiftes steckt nun auch ein Mikrofon. Die ersten Spiele und Bücher zum neuen Stift bringen interessante Spielideen, lassen aber noch Luft nach oben.

Bevor es mit dem Spielen losgeht, sind die Eltern gefragt, denn der Stift muss wie seine Vorgänger mit Batterien bestückt und mit den zum vorhandenen Buch oder Spiel passenden Dateien bespielt werden. Für den Betrieb sind zwei AAA-Batterien (1,5 Volt) notwendig, die nicht mit in der Schachtel liegen.

Zu jedem Buch und jedem Gesellschaftsspiel aus dem Tiptoi-Programm gehören spezielle Audiodateien, die zunächst auf den PC heruntergeladen und von dort auf den Stift übertragen werden.

Die passenden Audiodateien zum Buch oder Spiel lädt man am PC von der Webseite des Herstellers herunter. Anschließend werden Sie über ein USB-Kabel auf den Stift übertragen. Auf dem Rechner muss dazu der kostenlose Tiptoi-Manager laufen. Nach der Einrichtung fordert das Programm zum Registrieren auf, was sich durch Klick auf die unscheinbare Zeile „Ich möchte kein Kundenkonto einrichten“ jedoch umgehen lässt.

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