c't 5/2018
S. 150
Praxis
PDF-Editor für Linux
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Pimp my PDF

PDF-Dokumente unter Linux nachbearbeiten und ergänzen

PDF ist mehr als ein geräteübergreifendes Austausch- oder Archivierungsformat: Mit dem kostenlosen Master PDF Editor für Linux können Sie in PDFs nachträglich Texte ändern, Grafiken einfügen oder in PDF-Readern ausfüllbare Formularfelder hinzufügen.

PDF ist der unangefochtene Standard für den Dokumentenaustausch – in der Regel aber nur, wenn es darum geht, die endgültige Fassung eines Dokuments betriebssystem- und plattformübergreifend zu verteilen. Soll der Empfänger Korrekturen oder Ergänzungen vornehmen, werden die Texte, Tabellen und Präsentationen meist im Microsoft-Office-Format verschickt und der Absender hofft, dass bei der Bearbeitung mit einem freien Office unter Linux nicht allzu viel kaputt konvertiert wird.

Dabei ist das Portable Document Format keineswegs nur zur Konservierung oder Archivierung geeignet. Mit einem PDF-Editor können Sie die Dateien komfortabel bearbeiten, fast so, als handle es sich um ein Office-Dokument. Einer davon ist der kostenlose Master PDF Editor.

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Romane sind für die Texterkennung von Master PDF Editor ein zu dickes Brett, denn sie lernt nicht aus Fehlern. Um Scans alter Anleitungen und Datenblätter durchsuchbar zu machen, genügt der Funktionsumfang aber durchaus.