c't 7/2018
S. 52
Test
VR-Headset Samsung Odyssey
Aufmacherbild

Scharf und schwer

Samsung Odyssey: Windows-Mixed-Reality für Anspruchsvolle

Alle Virtual-Reality-Headsets mit Windows-MR-Technik sind technisch identisch – bis auf eine Ausnahme: Die in Europa nicht erhältliche Samsung Odyssey bietet integrierte Kopfhörer und knackige OLED- statt flaue LC-Displays. Lohnt sich der Eigenimport?

Unter Virtual-Reality-Freaks gilt die Samsung Odyssey als Geheimtipp für Anspruchsvolle. Das VR-Headset hat eine höhere Auflösung als die aktuellen Platzhirsche Oculus Rift und HTC Vive: Jedes Auge bekommt 1440 × 1600 statt 1080 × 1200 Pixel zu sehen. Außerdem gibt es ein kontraststarkes OLED-Display und eingebaute Kopfhörer mit AKG-Label. Schade jedoch: Die Odyssey ist zurzeit nicht offiziell in Europa erhältlich; man muss das Gerät selbst aus Übersee importieren. Für diesen Test haben wir die Brille in den USA bestellt, zum Kaufpreis von 500 US-Dollar kamen noch Versand- und Zollgebühren obendrauf, in unserem Fall schlug der Kauf mit rund 550 Euro zu Buche.

Ganz schön schwer

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