c't 2/2019
S. 34
Praxis
Support-Ende für Windows 7: Alternativen
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Abschieds-Kick

Was Sie beim Support-Ende für Windows 7 in einem Jahr tun können

Wer trotzt des Support-Endes von Windows 7 bei Windows bleiben möchte, hat drei Alternativen: Windows 7 vom Netz trennen oder aber auf Windows 8.1 beziehungsweise Windows 10 umsteigen.

Wenn Microsoft Anfang 2020 den Support für Windows 7 einstellt, kann man zwar so tun, als sei nichts passiert. Womöglich wird man dann aber feststellen müssen, dass dann erst recht etwas passiert, und zwar mit den persönlichen Daten, die über Sicherheitslücken geklaut, in Geiselhaft genommen oder vernichtet werden (siehe Beitrag auf S. 28). Besser ist es daher, zu handeln – doch wie? Eine Variante ist das Abklemmen der Windows-Installation von jeglichen Netzwerk- und Internetverbindungen und allen anderen Wegen des Datenaustauschs. In vielen Fällen dürfte Windows dann allerdings nicht nur sicher, sondern auch nutzlos sein. Sinnvoller ist daher, das Betriebssystem zu wechseln. Der nachfolgende Beitrag auf Seite 40 stellt Alternativen vor, die nicht von Microsoft stammen, hier geht es um jene Windows-Versionen, die Microsoft selbst als Windows-7-Alternativen anbietet: Windows 8.1 und Windows 10.

Zuerst zur Versorgung mit Sicherheits-Updates, denn das ist ja der Auslöser für diese Artikelstrecke. Windows 8.1 und 10 unterscheiden sich dabei fundamental.

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Während Windows 8.1 nur noch Sicherheits-Updates erhält, bekommt Windows 10 alle sechs Monate neue Funktionen spendiert. Das bedeutet aber auch, dass alle halbe Jahre eine zeitraubende Upgrade-Installation ansteht.