c't 4/2019
S. 57
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Studie zeigt Gesundheitsrisiken im E-Sport auf

Laut einer Untersuchung der Sporthochschule Köln leiden E-Sportler unter Bewegungsmangel und sollten sich für Top-Leistungen im Spiel auch körperlich fit halten.

Bild: Sporthochschule Köln

Das neue Jahr bringt gemischte Nachrichten für den organisierten E-Sport: Im Januar stieg etwa der 1.FC Köln beim E-Sport-Anbieter SK-Gaming ein. Insgesamt 22 Vereine aus der ersten und zweiten Fußball-Bundesliga treten nun auch bei der Virtual Bundesliga (VBL) an, bei dem die Mannschaften in der Fußballsimulation FIFA konkurrieren. Große Sponsoren wie Mercedes sind ebenfalls dabei.

Auf der anderen Seite stellte die Deutsche Sporthochschule in Köln eine Studie vor, die vielen Bedenkenträgern Recht gibt. So haben die Wissenschaftler bei einer nicht-repräsentativen Befragung von rund 1200 Hobby-, Amateur- und Berufs-Gamern ermittelt, dass viele E-Sportler viel zu lange vor PC und Konsole hocken und unter Bewegungsmangel leiden.

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Damit e-Sportler künftig ausgewogener Trainieren, will die Sporthochschule Köln passende Programme bereitstellen. Quelle: Bild: Sporthochschule Köln