c't 10/2019
S. 76
Kaufberatung
Fit mit c't: Smartwatch als Fitnesstracker

Protokollanten

Die richtige Smartwatch für Sport und Workout finden

Moderne Smartwatches sind vollgestopft mit Sensoren und erlauben die Installation zahlreicher Apps. So lassen sich die schlauen Uhren theoretisch in wenigen Minuten zum Fitnesstracker umrüsten. Wir zeigen, worauf man beim Kauf achten muss.

Das Handy zum Laufen mitnehmen? Viel zu umständlich! Fitnesstracking, Musikwiedergabe und sogar das Bezahlen des Erfrischungsgetränks klappt mit einer Smartwatch. Obendrein sehen die smarten Uhren auch deutlich besser aus als die als Plastikarmband getarnten Fitnesstracker.

Dank der offenen Betriebssysteme lassen sich auf Smartwatches unzählige Fitness-Apps installieren. Anders als bei reinen Tracker-Armbändern oder speziellen Sportuhren ist man somit nicht auf einen einzelnen Hersteller oder Plattformanbieter angewiesen. Aber nicht jede Smartwatch ist für Sport geeignet, weshalb man vorm Kauf ein paar grundlegende Punkte beachten sollte. Der wichtigste davon ist das eigene Smartphone: Wer ein iPhone besitzt, sollte zur Apple Watch greifen. Zwar lassen sich auch Uhren anderer Hersteller mit iPhones koppeln, doch im Vergleich zur Apple Watch eher recht als schlecht, weil iOS ihnen keinen besonders tiefen Zugriff aufs Handy erlaubt. Android-Nutzer haben dagegen eine viel größere Auswahl: Es lassen sich unzählige Uhren mit Tizen Betriebssystem von Samsung und Wear OS von Google nutzen.

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