c't 10/2019
S. 57
News
VR-Headset Oculus Rift S

Rolle seitwärts

VR-Headset Oculus Rift S ausprobiert

Das wohl bekannteste Virtual-Reality-Headset Oculus Rift bekommt einen Nachfolger: Die Rift S macht einiges besser, aber leider auch einiges schlechter.

Trackt den Raum mit eingebauten Kameras: die Oculus Rift S für 460 Euro.

Drei Jahre nach dem Start des VR-Headsets Oculus Rift soll im Frühjahr der Nachfolger „Rift S“ in den Handel kommen. Die größte Neuerung ist der Preis: Kostete die Oculus Rift inklusive Handcontroller zum Start im Jahr 2016 über 900 Euro, muss man für das Rift-S-Set nur 450 Euro ausgeben. Erforderlich ist ein schneller Gaming-PC, den man per Displayport- und USB-Kabel an die Brille anschließt.

Auf einer Veranstaltung in London haben wir die Rift S ausführlich ausprobiert. Statt mit einem elastischen Kopfband trägt man das Headset nun mithilfe einer steifen Ringkonstruktion auf dem Kopf – deutlich angenehmer als beim Vorgänger.

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