c't 11/2019
S. 102
Test
Solid State Disks
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SSD-Roundup

Zehn schnelle SSDs mit SATA- und PCIe-Schnittstelle

Flash-Speicher wird nicht nur immer schneller, sondern auch immer sparsamer – versprechen zumindest die Hersteller. Immer günstiger werden SSDs auch, sogar die schnellen Modelle mit PCIe-Schnittstelle.

3D-TLC-NAND, in dreidimensionaler Bauweise gefertigter Flash-Speicher mit drei Bit Speicherkapazität pro Zelle, ist der aktuelle Speicher für moderne SSDs. Das ältere und teurere MLC-NAND kommt nur noch in wenigen SSDs zum Einsatz und das günstigere QLC-NAND mit vier Bit Speicherkapazität pro Zelle ist noch recht selten (siehe S. 86).

Video: Nachgehakt

So nutzen dann auch alle zehn SSDs in diesem Prüfstand TLC-NAND. Dabei sind die SATA-SSDs Micron 1300 und die Verbatim Vi550 S3 sowie zwei besondere Vertreter dieser Klasse: die Seagate Ironwolf 110 SSD für NAS-Systeme und Teamgroups T-Force Delta Phantom Gaming RGB SSD, die auf Wunsch PC-gesteuert mittels RGB-LEDs leuchtet. Die PCIe-SSDs im Test: Adata Gammix S11 Pro, Patriot Viper VPN100 PCIe m.2 SSD, Seagate Firecuda 510, Transcend PCIe SSD 220S und die beiden WD-Modelle Black SN750 und Blue SN500; alle im M.2-Format mit 22 Millimeter Breite und 80 Millimeter Länge (2280).

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Ergänzungen & Berichtigungen

Verbatim Vi550: Fehlerhafte SMART-Temperatur

Die SATA-SSD Vi550 von Verbatim kennt nur eine Temperatur, zumindest laut SMART-Anzeige: Verschiedene Laufwerksüberwachungsprogramme messen 33 °C, egal unter welchen Betriebsbedingungen. Verbatim hat sich auf unsere Anfrage dazu noch nicht geäußert.

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