c't 13/2019
S. 136
Test
Meditations-Apps
Aufmacherbild
Bild: Albert Hulm

Zen to go

Sechs Meditations-Apps im Vergleich

Stress abbauen, Konzentration steigern – oder etwas Neues kennenlernen: Meditation kann auf vielerlei Art und Weise den Alltag angenehmer gestalten. Gleichzeitig begibt man sich auf eine interessante Reise in die eigene Psyche. Dank einer Fülle an Meditations-Apps ist der Einstieg so leicht und esoterikfrei wie nie.

Seitdem ein Großteil der westlichen Welt – und der Lifestyle-Industrie – die Meditation für sich entdeckt hat, ist der Zugang einfacher geworden und die Betrachtungsweise sachlicher. Es geht nicht mehr darum, Meditation als esoterisches Hobby zu betreiben, sondern sie als Werkzeug zu nutzen – ein Werkzeug, das den Alltag erleichtert, die Kontrolle über das eigene Leben wiedergibt und den Wahrnehmungshorizont erweitert.

Während man sich früher einen Lehrer suchen oder zumindest Bücher wälzen musste, funktioniert das Ganze mittlerweile per Smartphone-App. Sie bieten einen leichten und meist preiswerten Einstieg, und wer Lust auf mehr bekommt, kann sich immer noch einen Kurs oder Lehrgang suchen.

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