c't 13/2019
S. 106
Test
Externe SSDs
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Schneller portabler Speicher

Externe SSDs mit USB-Anschluss

Für den Transport von ein paar Videos oder Office-Dateien sind USB-Sticks praktisch. Mit steigender Datenmenge aber werden sie zu klein, zu langsam und zu teuer. Abhilfe versprechen externe SSD mit USB-Anschluss.

USB 3.0 schafft in der Theorie rund 480 MByte/s, USB 3.1 Gen 2 mit Superspeed+ sogar das Doppelte. Ein Backup wichtiger Office-Dateien oder das Kopieren eines Videos für einen Filmabend sollten damit eigentlich recht schnell gehen. Die meisten USB-Sticks aber erreichen nicht mal 100 MByte/s. Wer häufiger viele Daten mitnehmen möchte, greift besser zu einer externen SSD.

Zum Test in der Redaktion fanden sich insgesamt sechs Laufwerke ein: Adata SD600Q, iStorage diskAshur2 mit Hardware-Verschlüsselung, Kingston HyperX Savage Exo, Seagate Fast SSD, Verbatim Store ’n’ Go Portable SSD und WD My Passport Go, alle mit Kapazitäten von rund 500 GByte.

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Ergänzungen & Berichtigungen

Cent statt Euro

Im Diagramm wurde der Preis pro GByte Speicherkapazität in Euro angegeben. Es sind jedoch nur Cent.

Zudem ist die Angabe für die ebenfalls lieferbare Größe der HyperX Savage Exo falsch: Es sind nicht 960 Byte, sondern 960 GByte.