c't 13/2019
S. 76
Praxis
Strom sparen: PCs, Notebooks, Monitore
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Sparsam rechnen

Strom sparen bei der PC-Nutzung

Viele aktuelle Desktop-PCs, Notebooks und Monitore gehen effizient mit teurem Strom um – wenn sie richtig eingestellt sind. Und manche Energieschleuder lässt sich ziemlich einfach an die Kandare nehmen.

Gut konfigurierte Desktop-PCs sind keine Stromfresser, Mini-PCs schlucken weniger als manche LED-Leuchte. Noch sparsamer müssen Notebooks arbeiten, weil sie aus der knappen Akku-Energie sogar noch ihre Displays speisen. Doch auch genügsame Geräte kann man falsch einrichten oder ungeschickt benutzen, sodass sie sinnlos Strom verschleudern. Und selbst wenn jedes einzelne (Lade-)Gerät nur 1 Watt schluckt, summiert sich der Standby-Stromverbrauch mehrerer Geräte dann doch. Es lohnt sich deshalb, einen kritischen Blick über die heimische IT-Landschaft schweifen zu lassen.

Der einfachste Tipp wurde schon im Artikel auf Seite 72 erklärt: Schalten Sie öfters mal ab. Damit ist nicht gemeint, den PC schon jeweils nach 10 Minuten Untätigkeit automatisch herunterfahren zu lassen, aber spätestens nach 30 Minuten oder einer Stunde. Das lässt sich unter Windows 10 ganz einfach über die „Einstellungen für Netzbetrieb und Energiesparen“ oder den „Energiesparplan“ einstellen.

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