c't 14/2019
S. 74
Test
All-in-One-PC
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Schlanker Stromsparer

All-in-One-PC mit AMD Ryzen und NVMe-SSD für 800 Euro

HP vereint im Pavilion All-in-One 24 ein farbstarkes Display mit einem Quad-Core-Prozessor und schnellem Flash-Speicher. Darüber hinaus lässt sich der schlanke 24-Zöller auch als Full-HD-Monitor zweitverwenden.

All-in-One-PCs wie der HP Pavilion All-in-One 24 bündeln die Vorteile unterschiedlicher Geräteklassen: Dank der im Monitorgehäuse untergebrachten PC-Hardware erfordern sie keine aufwendige Verkabelung und lassen sich fast so leicht in Betrieb nehmen wie ein Notebook. Bei der Ergonomie sind sie Mobilrechnern überlegen, weil das Display auf Augenhöhe ist und sich die Tastatur frei auf dem Schreibtisch positionieren lässt.

Äußerlich geht der HP Pavilion All-in-One 24 auf den ersten Blick glatt als Monitor durch. Am 24-Zoll-Display ist das Gehäuse gerade einmal neun Millimeter dünn. Die PC-Komponenten sitzen unterhalb davon in einer pyramidenförmigen Ausbuchtung, wodurch der Rechner schlanker wirkt. HP baut einen aktuellen Ryzen-Mobilprozessor mit vier Kernen, 8 GByte Arbeitsspeicher und eine schnelle NVMe-SSD mit 256 GByte Kapazität ein. Auf dieser war Windows 10 1809 installiert. Version 1903 erreichte den Rechner erst kurz vor Redaktionsschluss über Windows Update. Größere Daten wie Videos nimmt eine 1-TByte-Festplatte auf.

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Sämtliche Anschlüsse und der Kartenleser sitzen auf der Rückseite des Pavilion All-in-One 24. Zum Einlegen von SD-Karten muss man sich deshalb immer über das Display beugen.