c't 14/2019
S. 44
News
5G-Versteigerung
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Bild: Boris Roesler, dpa

4 Anbieter für 5G

1&1 Drillisch ist neuer Mobilfunkanbieter für 5G

6,55 Milliarden Euro müssen die Netzbetreiber insgesamt für die Frequenznutzungsrechte im 2- und 3,6-GHz-Bereich bezahlen. Künftig haben die Kunden die Wahl zwischen vier Netzbetreibern.

Nach fast drei Monaten ist die Auktion der Bundesnetzagentur für 5G-Frequenzen zu Ende gegangen. Insgesamt 120 MHz Spektrum im 2-GHz-Bereich und 300 MHz im 3,6-GHz-Bereich hatte die Behörde nach einem strengen Reglement versteigert. Vier Unternehmen ergatterten unterschiedlich große Stücke aus dem Frequenzkuchen: Telefónica, Telekom, Vodafone und als Newcomer 1&1 Drillisch.

Video: Nachgehakt

Im 2-GHz-Band, das jetzt vorzugsweise noch für UMTS eingesetzt wird, standen 12 Frequenzblöcke zur Versteigerung, von denen Telekom und Vodafone jeweils vier und Telefónica und 1&1 Drillisch je zwei ersteigerten. Allerdings steht ein Teil erst ab 2026 zur Verfügung; 1&1 Drillisch kann dort erst in einigen Jahren loslegen.

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