c't 15/2019
S. 80
Test
PC-Monitore
Aufmacherbild

Ein bisschen von allem

Allround-Monitore mit 24 und 27 Zoll für Büro und zu Hause

Soll nicht zu viel kosten und alles einigermaßen können – das sind meist die Erwartungen an die Generalisten auf dem Schreibtisch. Wer weiß, wo er den Schwerpunkt legen will, findet ab 200 Euro das richtige Display.

Eigentlich will ich ja nur damit arbeiten. Aber ab und an ein Video oder ein Spiel soll er schon können. Und Bildbearbeitung wäre gut. Es wird also mal wieder der eierlegende Wollmilchsau-Monitor gesucht. Den gibt es zwar nicht, aber genügend Geräte, die vieles gut können. Einer ihrer Vorteile: Sie reißen, anders als mancher Spezialist, kein riesiges Loch in die Haushaltskasse.

Wir holten sechs Geräte ins Testlabor, die auf 24 Zoll mindestens Full HD (1920 × 1080 Pixel) zeigen sollten, als 27-Zöller mindestens WQHD (2560 × 1440 Pixel). Das obere Preislimit setzten wir bei 450 Euro an. Am unteren Ende der Preisskala steigt Philips mit dem 24-Zöller 241B7QGJEB für knapp 220 Euro ein. Für etwa 20 Euro mehr bekommt man AOCs 27-Zöller Q27P1. LG bringt für 340 Euro 4K-Auflösung (3840 × 2160) auf der gleichen Fläche unter, während HPs Pavilion 27 Quantum Dot-Display zwar nur mit WQHD, dafür aber mit satten Farben und USB-C-Anschluss antritt. Letzteren hat auch Dells UltraSharp U2719DC für rund 440 Euro an Bord. Ähnlich teuer ist Eizos 24-Zöller FlexScan EV2457, das einzige 16:10-Display im Test.

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