c't 17/2019
S. 176
Know-how
Godot Game Engine, Teil 2
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Mehr machen mit Godot

3D-Modelle in der Godot Game Engine bearbeiten

Die Godot Game Engine ist nicht nur komplett kostenlos, sondern auch viel schlanker als beispielsweise Unity. Im zweiten Teil unseres Godot-Workshops geht es um 3D-Modelle und den Export von Projekten.

Die Godot Game Engine ist eine ausgewachsene Spieleentwicklungsumgebung – und lediglich 50 MByte groß. Man muss Godot nicht einmal installieren, die Engine steckt in einer einfachen EXE-Datei. Im Unterschied zu populären Game-Engines wie Unity oder Unreal ist Godot komplett Open Source und steht unter MIT-Lizenz – es kann also frei kommerziell benutzt werden. Das Resümee unseres ersten Know-how-Artikels zu Godot lautete: Die Game-Engine ist nicht nur prima für Anfänger geeignet, sondern lässt sich auch besser als Rapid-Prototyping-Tool nutzen als Unity – weil es viel schlanker und schneller ist [1].

Während wir uns im ersten Godot-Artikel einem einfachen 2D-Spieleprojekt gewidmet haben, geht es hier um den Import von 3D-Modellen und den Export von Projekten.

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