c't 18/2019
S. 106
Test
Gaming-PCs
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Leistungsstarke Gaming-PCs mit GeForce RTX und Radeon 5700 XT

Moderne Spielerechner bringen nicht nur 3D-Shooter flüssig auf hochauflösende Monitore, sondern taugen auch als potente Allround-PCs. Manche schaffen das recht leise.

Trotz Spielkonsolen und zweistelliger Wachstumsraten beim Mobile-Gaming auf Tablets und Smartphones bleibt der klassische Desktop-PC für viele Nutzer die Spieleplattform Nummer 1. Denn erst mit großem, hochauflösendem Monitor sowie präzisen Eingabegeräten wie Maus, Tastatur und Joystick gibt es bei vielen Genres wie 3D-Shootern, Strategiespielen und Simulatoren den vollen Spielspaß. Besonders beliebt waren auf dem PC im vergangenen Jahr Battle-Royale-Titel wie Apex Legends, Fortnite, Playerunknown’s Battlegrounds (PUBG), aber auch E-Sport-Dauerbrenner wie Counterstrike, Dota 2 und League of Legends.

Damit aktuelle 3D-Spiele mit grafisch opulenten Effekten und Kantenglättung bei WQHD- (2560 × 1440) oder 4K-Auflösung (3840 × 2160) flüssig laufen, muss im Gaming-PC kräftige Hardware sitzen. Erfreulicherweise bekommt man derzeit dank gesunkener Preise bei Prozessoren, Grafikkarten, SSDs und Arbeitsspeicher pro Euro sehr viel mehr Performance als noch vor zwei Jahren. Bereits ab 900 Euro gibt es gut ausgestattete Spielerechner, die für die nächsten Jahre genug Dampf fürs Zocken in Full-HD-Auflösung (1920 × 1080) mitbringen.

Wir haben aus dem riesigen Angebot drei leistungsstarke Gaming-PCs unterschiedlicher Größe mit aktueller Technik herausgesucht. Der MEK Mini von Zotac hat in etwa die Abmessungen einer Schuhschachtel und kostet 1300 Euro. Im gewöhnlichen Midi-Tower-Gewand und mit AMD-CPU sowie -GPU kommt der Mifcom-Rechner für 1500 Euro. Aus dem Premiumsegment stammt der schlanke, 3300 Euro teure MSI Trident X mit einer High-End-Grafikkarte.

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Der MEK Mini von Zotac verlangt nach zwei leistungsstarken 230-Watt-Notebook-Netzteilen.